Alpamare

10 06 2010

„Ooh neeeiiiin!“ dachten wir, die Schüler der  A3b, als wir eine Horde Jugendliche  in Richtung Alpamare gehen sahen.  Wir waren doch extra so aufgebrochen, dass wir gerade zur Öffnung da waren, wenn es noch nicht so viele Leute hat.  Da wir unbedingt zuerst da sein wollten, machten wir einen Endspurt und waren vor ihnen beim Eingang. Wir kauften Tickets für vier Stunden und wir kosteten jede Minute aus. Wir waren eigentlich nicht als ganze Klasse unterwegs, sondern in Grüppchen. Eine kleine Enttäuschung war, dass die „Cobra“, eine der besten Bahnen,  wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen war. Aber es gab ja noch viele andere Bahnen, die wir benutzen konnten, sowie einige Schwimmbecken. Nachdem wir das Alpamare verlassen hatten, schlenderten wir durch das gegenüberliegende Seedammcenter, bis der nächste Bus kam.

von Gabi


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